AKTUELL

Ein Einblick in die französische Faszination für Fassbinder

Festival des deutschen Filmes

Symposium Online: Fassbinder heute

Am 07. November 2020 // 12:00 // Symposium, alleskino - Online
 
Mehrtägiges Symposium mit Filmvorführungen, Vorträgen und einer Podiumsdiskussion.
»Ich werfe keine Bomben, ich mache Filme!«
 
Rainer Werner Fassbinders Arbeit hinterließ trotz seines frühen Todes einen explosiven Eindruck. In nur 16 Jahren drehte er über 40 Filme. Bis heute beeindruckt die Menge an Filmen ein allumfassendes Publikum und schockiert mit deren Inhalt. Filmemacher*innen lassen sich noch immer von ihm inspirieren und berufen sich auf ihn. Am 31. Mai 2020 hätte Rainer Werner Fassbinder seinen 75. Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass beschäftigt sich unser diesjähriges Symposium mit seinem Schaffen. Ziel ist es, durch einen Vortragstag und mehrere Vorführungen seiner Filme anschaulich zu machen, auf welche Art und Weise sein Werk bis heute nachwirkt.
Das Symposium findet online auf alleskino statt. Der Vortragstag wird sich unter anderem mit der Rezeption Fassbinders in Frankreich beschäftigen. Das Symposium entstand in Kooperation mit dem Rainer Werner Fassbinder Center in Frankfurt am Main.
 
Programm des Symposiums
 

12:00 UHR | Begrüßung & Einführung
12:10 UHR | Pauline Beaulieu
Ein Einblick in die französische Faszination für Fassbinder – 1974 und heute
12:45 UHR | Dr. Daniel Fairfax
Fassbinder und die Linke: Ein Qualvolles Verhältnis
13:20 UHR | Pause
14:20 UHR | Hans-Peter Reichmann
„Es ist schon besser, wenn man die Scheiße immer gleich wieder einreißt, als daß man anfinge, sich in ihr wohl zu fühlen …“ Ein Blick in Fassbinders Nachlass

15:00 UHR | Podiumsdiskussion, Moderator Prof. Dr. Marc Siegel

Foto©Andreas Etter 

Vorhang zu in Mainz im November

Die bitteren Tränen der Petra von Kant

am Staatstheater Mainz in Koproduktion mit les Théâtres de la Ville de Luxembourg

 
Im November bleibt am Staatstheater Mainz der Vorhang wie überall leider zu. 
Wir hoffen ab Dezember "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" weiterspielen zu dürfen.
Hier schon die bis jetzt geplanten Termine:
Am 12.12. und am 19.12. um 19:30
 

Die bitteren Tränen der Petra von Kant

von Rainer Werner Fassbinder

Staatstheater Mainz in Koproduktion mit Les Théâtres de la Ville de Luxembourg

Premieren am 11. und 12. September in Mainz, am 16. Oktober 2020 in Luxembourg

Inszenierung: Pauline Beaulieu

2019/2020

La piccola Cubana / Premiere verschoben

Osterfestspiele von Salzburg und Staatsoper unter den Linden, Berlin

Aufgrund der aktuellen Bedingungen angesichts der Verbreitung des Corona-Virus wurde das Osterfestspiele von Salzburg abgesagt und die Proben von "La piccola Cubana" an der Staatsoper Berlin unterbrochen. Wir hoffen die Arbeit so schnell wie möglich weiterführen zu können.

VAUDEVILLE IN FÜNF BILDERN

EINRICHTUNG VON

Hans Werner Henzes »La Cubana«
für Kammerensemble von Jobst Liebrecht

TEXT VON

Hans Magnus Enzensberger nach Motiven von Miguel Barnet

»La piccola Cubana« erzählt die turbulente Geschichte der Varietésängerin Rachel vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Umbrüche im vorrevolutionären Kuba. Noch lange nach der Uraufführung 1974 diskutierten Hans Werner Henze und Hans Magnus Enzensberger über eine kammermusikalische Fassung ihrer von Elementen des Songspiels inspirierten Fernsehoper »La Cubana«, die in der Einrichtung von Jobst Liebrecht nun zur Aufführung kommt.

BESETZUNG

  • MUSIKALISCHE LEITUNG
    • Peter Ruzicka
  • INSZENIERUNG
    • Pauline Beaulieu
  • BÜHNENBILDBenjamin Schoenecker
  • KOSTÜME
    • Veronika Bleffert
  • DRAMATURGIE
    • Roman Reeger

Premiere in Salzburg

Osterfestspiele, Szene Salzburg  

am Sonntag, 5. April 2020, 15:00

weitere Vorstellungen:
Mittwoch, 8. April, 19:00 
Samstag, 11. April, 15:00 

Premiere in Berlin

Staatsoper unter den Linden

26. April um 19:30

weitere Vorstellungen:

am 28. und 30. April, am 2., 4., 6., 8. und 10. Mai 2020 um 19:30


Weitere Vorstellungen von Antichrist ab Herbst am Theater Koblenz

Schauspiel nach dem Film von Lars von Trier

Inszenierung: Pauline Beaulieu

"Ein unheimlicher Theaterabend mit starker Symbolik, surrealem Sound und überzeugenden Schauspielern." SWR2

Mi 30.10.2019 20:00  
Do 31.10.2019 20:00  
Sa 02.11.2019 20:00  
So 03.11.2019 20:00  
Di 05.11.2019 20:00